Die Windows Azure Tools erweitern Microsofts Entwicklungsumgebung Visual Studio um Werkzeuge, die bei der Arbeit mit Windows-Anzure-Anwendungen helfen.
Microsoft hat die neueste Juni-Version der Windows Azure Tools
sowie des Windows Azure SDK angekündigt. Die Tools erweitern Visual Studio 2008 und 2010 um Werkzeuge zum Entwickeln, Debuggen, Packen und Ausbringen von Webanwendungen und -diensten, die Windows Azure einsetzen.
Neu in der Juni-Version sind volle Unterstützung für Visual Studio 2010 sowie für das .NET Framework 4.0. Somit können jetzt Dienste sowohl für .NET 3.5 als auch für .NET 4.0 erstellt werden. Der Cloud Storage Explorer zeigt die in der Cloud gespeicherten Tabellen und Blob-Container, ohne dass man die Daten damit verändern kann. Der Entwickler kann nun Dienste direkt von Visual Studio aus deployen. Über den Compute-Knoten im Server Explorer lässt sich nun der Status der eigenen Dienste verfolgen. Zudem gibt es nun IntelliTrace-Unterstützung für die in der Cloud laufenden Dienste - sofern Visual Studio Ultimate sowie .NET 4 Rollen eingesetzt werden. [bl]
sdkwindows-azure-tools
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