Kurz nach dem Erscheinen der Version 3.3 schieben die Entwickler des Online-Editors mehrere Wartungsupdates nach und integrieren neue Funktionen.
Die inzwischen erschienene Version TinyMCE 3.3.3 behebt kleinere Probleme, die im 3.3-Zweig aufgetaucht sind. Zu den behobenen Fehler zählen Bugs in den Auswahlmenüs für Formate, Schriften und ähnliches, beim Ändern der Editor-Größe und in der neuen Formatierungs-Engine. Der WYSIWYG-Editor hat aber im bescheidenen Umfang auch neue Features erhalten.
Eine Funktion, die in Version 3.3 entfernt wurde, haben die Entwickler erneut integriert: gemischte Klassen aus Inline- und On-Block-Elementen. Dieser Weg sollte eigentlich durch die mächtigeren style_formats abgelöst werden. Die Entwickler haben aber festgestellt, dass viele Anwender die CSS-Auto-Import-Funktion einsetzen und haben die Funktion wieder zurückgeholt. Außerdem hat das jQuery-Plugin eine neue Einstellung durch script_loaded erhalten. Zusätzliche Plugins lassen sich damit aus einer anderen Quelle laden. Die Rechtschreibprüfung kann jetzt in einem nativen Modus mit HTML5-Unterstützung laufen, sofern der eingesetzte Browser dies unterstützt. (jp)
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