Über den Chrome Web Store dürfen Entwickler ihre Webanwendungen verkaufen, bereitstellen und abrechnen.
Auch wenn der Name auf einen Shop für kostenpflichtige Erweiterungen für den Browser hindeutet, handelt es sich bei Chrome Web Store nicht um einen Plugin-Store, sondern um einen Markt für komplette Webanwendungen, die über Google Chrome bereitgestellt werden. Käufer können die Applikationen über spezielle Lesezeichen im Browser aufrufen. Deshalb nennt Google dies installierbare Webanwendungen.
Entwickler bauen die Web Apps ganz genau so wie alle anderen Webanwendungen. Alles was nötig ist, um sie über den Chrome Web Store zu vertreiben, sind einige Metadaten. Die Abrechnung wird über den Google-Dienst abgewickelt. Lauffähig sind die Apps dann auch in jedem anderen Browser.
Der Marktplatz soll später in diesem Jahr seine Pforten öffnen. Ein Developer's Guide
ist bereits online. (jp)
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