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Ein neuer Webdienst der Eclipse Foundation stellt einen Hosting-Service für Eclipse-Projekte andere quelloffene Software zur Verfügung.

In Zusammenarbeit mit Google startet die Eclipse Foundation den neuen Dienst Eclipse Labs, der ähnlich wie Sourceforge oder Google Code aufgebaut ist. Entwickler können dort schnell neue Projekte anlegen, dürfen ein Issue-Tracking-System für ihre Software nutzen und haben Zugriff auf ein Quellcode-Repository basierend auf Subversion oder Mercurial. Jedem Projekt steht auch eine Projekt-Website zur Verfügung, auf der alle Neuigkeiten und Dateien zu finden sind. Die Projektseiten lassen sich mit Tags beschreiben, um sie über die Suchfunktion besser auffindbar zu machen oder die Seiten über die API von Eclipse Labs anzusteuern.

Jeder Entwickler darf ein Projekt bei Labs anmelden, es muss sich dabei nicht um ein offizielles Eclipse-Projekt handeln. Hinter dem Hosting-Dienst steckt Google Code, auf dessen Infrastruktur und Funktionsumfang Eclipse Labs aufsetzt. Alle neuen Projekte haben standardmäßig eine EPL-Lizenz, allerdings kann jede andere Lizenz eingesetzt werden, die auch bei Google Code angeboten wird. Eclipse Labs soll später übrigens über eine weitere API noch eng mit Eclipse Marketplace verzahnt werden. (jp)

Info: Eclipse Labs

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