Der Amazon-Dienst stellt eine gesicherte Verbindung zwischen einer Cloud-Computing-Umgebung und dem eigenen Netzwerk her.
Amazon Virtual Private Cloud kann jetzt auch in der EU gehostet werden, um einerseits einen schnellen Zugriff auf die Anwendungen und Daten in der Cloud zu gewährleisten, aber auch um sicherzustellen, dass die eigenen Daten innerhalb der EU verbleiben.
Mit Amazon VPC greifen Unternehmen und Organisationen auf eine skalierbare Infrastruktur zurück, die über ein VPN mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. In der privaten Cloud dürfen beispielsweise Unternehmensapplikationen oder Amazon Webservices wie die Cloud-Computing-Ressourcen von Amazon EC2 eingesetzt werden. Das virtuelle Netzwerk lässt sich zur besseren Verwaltung auch in Subnetze unterteilen.
Die Preise für Amazon Virtual Private Cloud errechnen sich aus den Verbindungsstunden und Datenübertragungen im VPN. Für eine VPN-Verbindungsstunde berechnet Amazon 0,05 Dollar. Das erste ausgehende Gigabyte ist kostenlos, jedes weitere Gigabyte kostet zwischen 0,08 und 0,15 Dollar. Eingehende Daten werden erst nach dem 30. Juni 2010 berechnet und kosten dann 0,10 Dollar pro Gigabyte. (jp)
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