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Die jüngste Version 11g R2 der Oracle-Datenbank, die Ende 2009 verfügbar wurde, wird für SAP-Anwender zunehmend interessanter. SAP bemüht sich intensiv darum, die neuen Funktionen der Datenbank mit seinen Tools zu unterstützen. Dieser Übergangsprozess ist noch nicht abgeschlossen, so dass noch Wünsche offen bleiben. Dieses Bild ergab sich bei einer Tagung der Special Interest Group Oracle & SAP der Deutschen-Oracle-Anwender-Gruppe (DOAG), die am 3. Mai in St. Leon/Rot stattfand.

Die rund hundert Teilnehmer erhielten viele Informationen, die sie hoffen ließen, in ihrem jeweiligen Unternehmen Probleme leichter zu bewältigen. So lässt sich mit Oracle 11gR2 die Daten- und Tabellenkompression stark erhöhen, bis sie das 6,2-Fache gegenüber herkömmlichen Verfahren beträgt. Das spart Plattenplatz. Die neue Verschlüsselungsfunktion Transparent Data Encrytion wird seit dem 3. Mai von SAP vollständig unterstützt.

SAP erweitert sukzessive die Möglichkeiten seiner BR* Tools für Backup & Recovery mit Oracle 11gR2. Der Referent gab konkrete Empfehlungen, welche Version der BR* Tools mit welcher Oracle-Version am besten zusammenarbeitet. Um die neuesten Funktionen nutzen zu können, sollte der Anwender mit der BR-Version 7.2 arbeiten.

Das Patching ist ein leidiges, aber notwendiges Kapitel in jeder SAP-Oracle-Installation. Hier zeichnen sich endlich große Erleichterungen ab. Sie können nicht nur Offline-Patches einspielen, sondern diese ab Oracle 11gR2 auch mit Online-Patches kombinieren. Solche Combo-Patches lassen sich künftig selektiv einspielen. Es gibt nur zwei Unix-Plattformen, die von dieser Patch-Technik nicht profitieren: HP UX und AIX 5. Weiterführende Informationen dazu finden Sie hier . (Michael Matzer/am)

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