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Die neue Technologieplattform soll es Finanzdienstleistern erleichtern, das stetig steigende Daten- und Transaktionsvolumen auf den weltweiten Kapitalmärkten besser zu steuern und zu verwalten. Heutige Finanzsysteme sind gekennzeichnet von hoher Datenintensität und schnellstmöglicher Ausführungsgeschwindigkeit von Transaktionen.

Bereits kleinste unerwartete Veränderungen der Marktvolatilität können Umsatzeinbrüche und Verzögerungen bei Transaktionen mit Folgen für das globale Finanzsystem zur Konsequenz haben. Das IBM Financial Markets Framework , eine auf offenen Standards basierende Technologie, kombiniert die Branchenlösungen von IBM mit Ultra-Low-Latency -Eigenschaften und Software im Bereich Information Management , Geschäftsanalyse und Prozessintegration. Finanzdienstleister setzen zunehmend auf Technologien, die Innovationen vorantreiben, Betriebsabläufe optimieren und die Zuverlässigkeit verbessern. Außerdem sehen sie in Zukunft eine wachsende Anzahl an regulatorischen Anforderungen in Hinblick auf Transparenz, Compliance und Risikomanagement auf sich zukommen. Vernetzte Systeme auf Basis von Fit-for-Purpose -Technologien, die für spezifische Workloads optimiert wurden, ermöglichen den effizientesten Einsatz von unternehmensweiten Lösungen. Gerade im Hinblick auf Kostenreduktion und Produktivitätssteigerungen spielt diese Optimierung eine bedeutende Rolle. Dies wird durch eine vereinheitlichte Sicht auf die essentiellen Tätigkeiten eines Unternehmens verstärkt. Das IBM Financial Markets Framework bietet sowohl Branchenstandards als auch offene Standards mit dem Ziel, die Integration zu vereinfachen, die Kompatibilität zu verbessern und die Bereitstellung kundenspezifischer Dienstleistungen zu ermöglichen. Die nachfolgend angeführten Anforderungen werden abgedeckt:

  • Eine Marktdatenlösung, die Feeds von praktisch jedem Provider akzeptiert und Marktdaten mit hoher Geschwindigkeit und kurzen Latenzzeiten liefert (Market Data Solution ).
  • Ein Algorithmic-Trading -Programm, das die Automatisierung von Handelsgeschäften steigert und gleichzeitig Risiken senkt (Algorithmic Trading ).
  • Optimierte Geschäftsprozesse im Handel zur Senkung der Betriebskosten (Securities Processing ).
  • Eine moderne Handelsinfrastruktur bei niedrigen Reaktionszeiten und einem Durchsatz von Millionen Aufträgen pro Sekunde (Next Generation Trading Infrastructure ).
  • Marktüberwachung und Handelsmonitoring, um Marktaktivitäten in Echtzeit verfolgen und analysieren zu können. Dadurch werden mögliche Verstöße gegen die Marktregularien identifiziert und ermittelt (Market Surveillance & Trade Monitoring ).
  • Eine Risikomanagement-Funktionalität, die der Messung und Überwachung der Risiken in Zusammenhang mit noch offenen Transaktionen dient (Settlement Risk Management ).

Im Rahmen dieses Frameworks kommen unterschiedlichste IBM Lösungen zum Einsatz: das IBM Softwareportfolio, welches Websphere, Lotus und Information Management Produkte beinhaltet, IBM Server- und Speicherlösungen, industriespezifische Angebote sowie die Beratungs-Expertise von IBM Global Business Services . Weitere Informationen zum IBM Financial Markets Framework und Details, wie IBM Finanzdienstleistungsunternehmen und Geschäftspartnern hilft, intelligentere und schnellere Lösungen zu finden, finden Sie hier . (Dominik Maslo/am)

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