Wenn Sie aus OLAP-Daten eine Pivottabelle angelegt haben, gibt es die Möglichkeit, diese Tabelle in einen normalen Zellbereich zurück zu verwandeln und dabei gleichzeitig Cube-Funktionen zu generieren, die dafür sorgen, dass die aktuell angezeigten Daten als Ergebnis der entsprechenden Formeln ausgegeben werden. Solange eine Zelle in der Pivottabelle ausgewählt ist, wird dazu über die Schaltfläche OLAP-Tools
die Option In Formeln konvertieren
verwendet. Soll die gesamte Pivottabelle konvertiert werden, muss die Option Berichtsfilter konvertieren aktiviert werden, ansonsten werden nur die Spalten- und Zeilenbereiche konvertiert und der Berichtsfilter weiter wie in einer Pivottabelle genutzt. Die nachfolgende Abbildung eine vorher als PivotTable angezeigte Tabelle als normalen Zellbereich mit lauter Cube-Funktionen.
Beispiel für eine konvertierte Pivottabelle.
Die CUBEWERT()-Funktionen verwenden dabei jeweils eine absolute Zeilen- und Spaltenadresse, d. h. es handelt sich um eine Überkreuzauswertung, wie sie auch in der Pivottabelle vorgenommen wird. Vorteil dieser Umwandlung ist, dass die Tabelle nicht mehr an den starren Aufbau einer Pivottabelle gebunden ist. (Helmut Vonhoegen/am)
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