Business Intelligence
(BI) ist in aller Munde und doch interpretiert jedes Unternehmen diesen Begriff auf andere Art und Weise. Nicht selten wird BI als ein Instrument angesehen, dass ausschließlich für Controller, Abteilungsleiter oder Geschäftsführer zur Entscheidungsfindung dient. BI bezeichnet jedoch nicht allein den Gesamtüberblick der Unternehmenssituation, sondern ist in einer Teilmenge ebenso für Mitarbeiter der Fachabteilungen entscheidungsrelevant und sollte deshalb als bestmöglicher Überblick der Geschäftsdaten bezogen auf einen Mitarbeiter verstanden werden.
Business Intellience
zielt darauf ab, den Anwender von speziellen Anwendungen zu befreien, so dass dieser nicht zwingend auf seinen Arbeitsplatz angewiesen ist. Jeder Mitarbeiter trifft dementsprechend Entscheidungen, ohne spezielle Software installieren zu müssen. Business Intelligence
lässt sich am einfachsten mit Geschäftsanalyse bezeichnen. Der Ausdruck „Intelligence“, der in BI enthalten ist, steht für das Sammeln und Aufbereiten von Daten und Informationen, nicht aber für Intelligenz als geistige Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und daraus Problemlösungen zu entwickeln. (Jens Konerow/Wolfram E. Mewes/am)
datenbanken
Werde Autor auf codekicker.news
codekicker.news bietet Bloggern eine Plattform für ihre Inhalte.
databasepro berichtet alle zwei Monate praxisnah über die Themen, die professionelle Datenbank-Architekten, -Administratoren, Consultants, Anwender und IT-Manager, die sich mit der Auswahl von Technologien, Plattformen, Datenbanken und Entwicklungsumgebungen beschäftigen, Tag für Tag brauchen.