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Sybase hat eine neue BI-Referenzarchitektur (Business Intelligence) bekanntgegeben, die die HP Converged Infrastructure nutzt. Die gemeinsame Lösung soll die Abfragezeiten sowie das Laden von Daten bei geringerem Overhead optimieren, Speicherkosten reduzieren und eine einfachere Wartung erlauben.

Die Lösung mit Sybase IQ 15 auf HP ProLiant DL785 -Servern empfiehlt sich für Unternehmen, die hohe Leistungen, hohe Skalierbarkeit, und Energieeffizienz bei geringen Gesamtbetriebskosten suchen. Mit die neuartigen, optimierten BI-Referenzarchitektur sollen HP - und Sybase -Kunden in der Lage sein, Analyseanwendungen schneller bereitzustellen und den ROI (Return on Investment) früher zu erreichen. Die Optimierung der HP-Sybase -BI-Referenzarchitektur für datenintensive Lasten wurde nach Herstellerangaben durch die extensive gemeinsame technische Zusammenarbeit im Labor wie auch durch Kunden-Benchmarktests, den Einsatz bei Kunden mit tausenden von Data Warehouses und unter Hinzuziehung von Kundenbewertungen erreicht. IT-Planer und -Architekten sollen nun in der Lage sein, von der am besten geeigneten Referenzkonfiguration auszugehen, die auf Basis des Rohdatenvolumens und der spezifischen Abfragelast des jeweiligen Unternehmens als Ausgangspunkt ermittelt wird. Jede Konfiguration soll entsprechend der individuellen Lasten und Anforderungen optimierbar sein. Die HP-Sybase-BI-Referenzarchitektur soll folgende Vorteile bieten:

  • Größere Flexibilität: Unabhängige Skalierbarkeit von Rechnerleistung und Speicherkapazität.
  • Rekordgeschwindigkeit: Enorme Abfrageleistung mit paralleler Abfrageverarbeitung und erweiterten Abfrage-Algorithmen.
  • Verbesserte Verfügbarkeit von Informationen: Fähigkeit, große Datenmengen direkt vom Client zu laden, während Ausfallsicherheit bzw. Wiederherstellung nach Ausfällen kontinuierliche Verfügbarkeit der Analyseumgebung gewährleisten.
  • Bessere Bedienbarkeit: Eine neue Generation benutzerfreundlicher Tools verbessert die Bereitstellung, Automatisierung und Überwachung.
  • Größere Wirtschaftlichkeit: Bereichspartitionierung und konfigurierbare „Table-Spaces“ reduzieren die Gesamtkosten für die Verwaltung extrem großer Datenbanken.

Die Entwicklungsteams von Sybase und HP haben zusammen mit Red Hat vor einiger Zeit bekanntgegeben, dass Sybase IQ das Top Data Warehousing Benchmark Result unter den kürzlich in TPC Benchmark H veröffentlichten Non-Clustered Linux und x86-Systemen bei Faktor 1 TByte erreicht hat. Weiterführende Informationen zu Sybase IQ erhalten Sie hier . (Dominik Maslo/am)

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