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RIM hat auf einer Android-Entwicklerkonferenz in Bukarest seine Pläne für die Unterstützung von Android-Apps auf dem BlackBerry-PlayBook-Tablet vorgestellt.

Research In Motion arbeitet an einem Emulator namens Android App Player, der Android-Anwendungen auch auf dem BlackBerry PlayBook und zukünftigen BlackBerry-Geräten zum Laufen bringt. Dieses Kompatibilitätstool wird BlackBerry-Anwendern zwar grundsätzlich die große Welt der Android-Apps zugänglich machen, allerdings fehlen wichtige Schlüsselfunktionen. Eine Menge Apps sind dadurch für BlackBerry-Kunden passé, wie die RIM-Entwickler zugeben  müssen.

Alle Apps, die mit den Native Development Kit (NDK) entwickelt wurden, werden nicht auf dem BlackBerry PlayBook lauffähig sein. Apps, die nur als Widgets entwickelt wurden, verdaut der Emulator genauso wenig. Sämtliche Kartenanwendungen auf Basis von Google Maps stehen auf der Liste der nicht verfügbaren Dienste. Auch bei der IP-Telefonie schauen RIM-Kunden in die Röhre, denn SIP und SIP VoIP sind nicht implementiert. Apps, die In-App-Purchase anbieten, Text-to-Speech-Anwendungen und Cloud-basierte Messaging-Systeme fallen ebenfalls darunter.

Ob es RIM mit dieser deutlich eingeschränkten Funktionalität  gelingen kann, sein Ziel zu erreichen und mit Android-Apps mehr Kunden für sein Tablet und künftige BlackBerry-Geräte zu begeistern, darf wohl bezweifelt werden. (jp)

Info:  RIM

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