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Mobiltelefone haben Computer als meistgenutzte Endgeräte für den Webzugang längst überholt.

Laut einer Studie von IMS Research klettert noch im August die Zahl der weltweit im Einsatz befindlichen Geräte mit Netzzugang auf fünf Milliarden. Vor allem webfähige Handys und Smartphones haben ihren Anteil daran. Neben PCs und Notebooks zählen inzwischen auch Tablets, webfähige Konsolen und Fernseher, E-Book-Reader und Bordcomputern in Autos als ernstzunehmende Größe.

IMS Research zählt sämtliche mit dem Internet verbundene Geräte auf der ganzen Welt und leitet daraus Trends bei der Netznutzung ab. Vor allem Geräte, die sich mit Apps erweitern lassen, erleben einen Boom. Hier stehen natürlich die Smartphones vorn an, aber auch Apps im Auto gelten als ein Zukunftsmarkt. Bei diesem Diensten kommt es vor allem darauf an, dass die Anwendungen sich auf das Wesentliche konzentrieren, leicht zu bedienen sind und den Fahrer nicht ablenken.

Bis zum Jahr 2020 wird die Zahl aller webfähigen Geräte auf 22 Milliarden ansteigen, rechnet das Marktforschungsunternehmen vor. Zu diesem Zeitpunkt werden sechs Millionen Mobilfunkgeräte im Umlauf sein, von denen die meisten einen Internetanschluss haben werden. (jp)

Info: IMS Research

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