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TorqueBox bietet Ruby-Entwicklern eine All-In-One-Umgebung mit Features wie Clustering und Load Balancing. Die neueste Version der quelloffenen Plattform soll zudem performanter laufen und erstmals WebSocket-Verbindungen ermöglichen.

Die Version 2.0 der Ruby-Anwendungsplattform TorqueBox ist jetzt erhältlich. Das aktuelle Release baut auf JRuby 1.6.7 und JBoss AS 7.1.1 auf und soll erstmals WebSocket-Verbindungen sowie einen Client-Server-Nachrichtenaustausch über Stream-Oriented Messaging Protocol (STOMP) ermöglichen. Außerdem, so der Hersteller, sei der Anwendungsserver in der neuen Version wesentlich performanter.

TorqueBox bietet dem Anwender eine All-In-One-Umgebung auf Basis eines Anwendungsservers. Enthalten sind Funktionen und Features wie Clustering, Load-Balancing, Asynchrone Tasks und hohe Erreichbarkeit. Unterstützt werden die Ruby-Frameworks Rails, Sinatra und Rack. TorqueBox 2.0 steht kostenlos und quelloffen sowohl auf der Projekt-Website als auch via GitHub als Download zur Verfügung.

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