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TeamViewer 12 bietet zusätzliche Sicherheitsmerkmale, einfachere Nutzung und Mobile-to-Mobile Remote Control/Screen Sharing über Plattformgrenzen hinweg für Android, iOS und Windows Phone.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Betaphase wurde jetzt die finale Version von TeamViewer 12 veröffentlicht. „Es ist unser Ziel, die Arbeit der Anwender von TeamViewer so einfach, zuverlässig und komfortabel wie möglich zu gestalten, ohne dabei an Geschwindigkeit, Sicherheit und Qualität einzubüßen“, sagt Kornelius Brunner, Chief Innovation Officer bei TeamViewer. „Wir wollen unseren Nutzern die stärkste und vielseitigste Anwendung im Bereich Remote Support, Remote Access und Online Collaboration bieten. So können sie Zeit sparen und ihre Produktivität steigern.“

Über das Erscheinen der Finalversion von TeamViewer 12 hinaus ist TeamViewer stolz, als Teil von Projekt „Echo“ – einer Reihe von 12 Forschungsexperimenten der französischen Raumfahrtbehörde CNES (Centre Nationale d’Etudes Spatiales) – auf die Internationale Raumstation ISS zu kommen. Im Rahmen der Weltraummission wird ein Ultraschallgerät auf der ISS von einem medizinischen Experten auf der Erde ferngesteuert. Die hierfür eingesetzte Lösung wurde von TeamViewer in Zusammenarbeit mit CNES‘ Forschungs- und Entwicklungszentrum CADMOS entwickelt.

TeamViewer 12 bietet Anwendern unter anderem:

  • Mobile-to-Mobile Remote Control und Screen Sharing: TeamViewer 12 erlaubt Screen Sharing und Remote Control von und mit iOS-, Android- und Windows-Mobiltelefonen, ganz egal wo sie sich gerade aufhalten. Damit ist TeamViewer auch der erste Anbieter der Branche, der Remote Access von Windows-10-Mobile-Geräten ermöglicht. Dies belegt das Bestreben des Göppinger Softwareunternehmens, alle verfügbaren Plattformen zu unterstützen. Die beschriebenen Funktionen können je nach Betriebssystem variieren.
  • Verbesserung der Dateiübertragung und allgemeinen Leistung. Dateiübertragungen sind bis zu 20x schneller und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 200 MB/s. Aufgrund von deutlichen Optimierungen können Anwender bei Remote-Sitzungen mit bis zu 60 FPS und beträchtlich geringerer Latenz von Maus, Tastatur und Touch-Eingabegeräten arbeiten. TeamViewer 12 passt sich automatisch an die jeweiligen Hardware- und Netzwerkgegebenheiten an, um höchste Geschwindigkeit und eine schnelle Reaktionsfähigkeit zu gewährleisten.
  • Höhere Sicherheit und Transparenz. Administratoren sehen in der Managementkonsole auf einen Blick, welche Sicherheitseinstellungen auf einem Gerät aktiviert sind und können sich alle eingehenden Verbindungen anzeigen lassen. Außerdem können sie Sicherheitseinstellungen auf beliebig vielen Geräten gleichzeitig per Knopfdruck vornehmen und über die neue Remote-Notizen-Funktion schnell und einfach eine Nachricht für die Gerätebesitzer hinterlassen.
  • Proaktives Gerätemanagement und verbessertes Service Case Management. Das neue Remote-Dashboard stellt kritische Leistungsinformationen des entfernten Geräts bereit, so dass IT-Mitarbeiter im Bedarfsfall proaktive Maßnahmen ergreifen können. Darüber hinaus können Kunden ihren IT-Dienstleister jetzt via Chat kontaktieren, noch bevor sie Support erhalten haben. Das erlaubt es dem IT-Dienstleister, eine Anfrage schnell dem richtigen Supporter zuzuweisen. Mit Hilfe der Service-Anfragebenachrichtigungen wie Pop-ups und E-Mails, lassen sich Aktivitäten schnell einleiten und Aufgaben noch schneller delegieren, um so einen noch effizienteren IT-Support zu ermöglichen.
  • Multiple Plattform Usability. TeamViewer 12 ist für zahlreiche Plattformen und Betriebssysteme einsetzbar. Die Software arbeitet auf einer Vielzahl von Betriebssystemen – inklusive neuester Versionen wie iOS 10, Android Nougat, Windows 10, Windows 10 Anniversary Update und macOS Sierra. Gleichzeitig werden auch ältere Betriebssysteme wie Windows XP und Windows Server 2003 weiterhin voll unterstützt.

Eine detaillierte Beschreibung aller Produktneuheiten kann via https://www.teamviewer.com/de/latest-version/ aufgerufen werden.

TeamViewer 12 ist ab sofort für Windows-, Mac- und Linux-Systeme sowie Mobilgeräte und Chrome-OS-Geräte verfügbar. Weitere Informationen und der Software-Download sind verfügbar unter https://www.teamviewer.com/de/latest-version/. Für kommerzielle Nutzer und Unternehmen bietet TeamViewer verschiedene Lizenzmodelle, die auf den Bedarf von großen und kleinen Firmen zugeschnitten sind. Lizenzinformationen sind unter https://www.teamviewer.com/de/pricing/ abrufbar. Für den privaten Einsatz in einem nicht-kommerziellen Umfeld ist TeamViewer wie gewohnt kostenfrei. [bl]

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