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Frühe Schiffstaufen gingen häufig mit dem Darbringen von Opfern einher, wobei teilweise auch Menschenopfer dargebracht wurden.In Zeiten in denen sich auch Programmierer mittlerweile wieder schriftlich bewerben müssen, wäre es zwar Arbeitsmarkttechnisch nützlich, aber moralisch dann doch irgendwie wieder verwerflich :)
Taufpate eines Schiffes ist stets eine Frau, da ein männlicher Taufpate als ein böses Omen gewertet wird. Bei der „Taufe“ mit einer Sektflasche lässt die Taufpatin die Flasche an der Bordwand zerschellen.Der Klassiker. Aber schwer umzusetzen, eben wegen des bereits erwähnten Adrenalinpegels.
Wenn auf dem Segelschiff der Großmast eingesetzt wurde, legte man in der Höhlung der Mastspur ein blankes Goldstück ein, dorthin also, wo der Fuß des Mastes ruhen sollte. Dieses Goldstück, genannt der Goldfuchs, sollte Schutz vor den unbekannten Mächten des Meeres gewähren.Finde ich nett, aber dafür dürfte es jetzt ja zu spät sein. Das hätte man früher wissen müssen. Und es wäre noch zu klären, wohin die Münze dann müsste.
Weiter gibt es den Brauch, auf einen Pall einen Pfennig/Cent zu legen, bevor die erste Kielplatte gelegt wird. Nach dem Stapellauf wird dieser geborgen und der Auftraggeber des Schiffes muss ihn bei den Schiffbauern (mit viel Schnaps und Bier) freikaufen.Ein Pall ist wohl ein Block des Holzes, auf dem ein Schiff im Trockendock gestellt wird. Die Wiki hat da auch Bilder von.
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Ja, dass könnte ich mir auch gut vortellen - Sowas in der Art wollte ich schon machen. Hab da auch schon eine sehr konkrete Idee - mal sehen, was draus wird und ob das Video dann ein "Hammer" wird.
Evtl. erst das Video zeigen - und dann einen Countdown von sagen wir 1 Minute und dann "Jetzt gehört es euch"-Blabla ;-) – MyKey0815 18.05.2012
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Nee - war noch nicht. Wenn es dazu kommen sollte, dann erst im Dezember dieses Jahres.
– MyKey0815 24.07.2012
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