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softwareentwicklung |
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Ist ja interessant, für was die Leute Minusbewertungen geben... Wieso gibts für meine Frage eine negative Bewertung???
– Eiger 08.02.2012
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Muss ein Informatik-Absolvent von der Uni gewesen sein ;-)
– puls200 08.02.2012
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Oder ein Teetrinker ;-)
– Eiger 08.02.2012
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Positive ist für ein Informatiker, wenn als Ergebnis minus eins rauskommt =)
– McSteel 10.02.2012
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Ich war nicht an der Uni (Überlege ob ich das noch mache oder auch nicht ... :|), hab eine Ausbildung zum Fachinformatiker AWE gemacht - Nach der Ausbildung seit 4 Jahren fest angestellt. Ein paar von der Uni waren hier und haben sich auf eine offene Stelle beworfen - Bis jetzt hat keiner den Job bekommen. Ich glaube das mittlerweile Berufserfahrung mehr zählt als Studium und kann daher deinem letzten Satz ganz besonders zu stimmen. (Was nicht heißt das Leute von der Uni schlecht/er sind!!! Anders.)
– Nicolai Schönberg 07.02.2012
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Reine Informatik produziert Fachkräfte ohne Branchen-Knowhow. Können Sie also Wissen beisteuern, dass die Quereinsteiger nicht haben?
– puls200 07.02.2012
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Ich glaube, so allgemein kann man das nicht sagen. Mein Sohn ist kurz vor dem Informatik-Master-Abschluss. Er hat Branchenwissen in vielen Bereichen, jobbt seit vielen Jahren in verschiedenen Firmen. Wenn ich sehe, was er lernt, dann wüsste ich bei manchen Themen nicht, wie ich es angehen würde.
– KN 07.02.2012
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Ich denke der Studiengang ist gut um einen kick in mehrere Themenbereiche der Informatik zu bekommen, sowie praktische und theoretische Erfahrung im kleinen Maße. Jedenfalls erlebe ich so die Erfahrungsberichte eines guten Freundes der zur Zeit technische Informatik studiert. Ich denke er wird sich nach seinem Studium einen Bereich der ihm am besten gefällt raussuchen und sich in dieser Richtung weiter entwickeln. Er wird nicht in das Berufsleben einsteigen und mit jemandem mit halten können der seinen Beruf 3+ Jahre ausführt und daran interessiert ist besser zu werden. Er wird mehr können als
– Nicolai Schönberg 07.02.2012
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... als Fachinformatiker AWE, die keinen guten Ausbilder hatten. Der Rest ist imho Eigeninitiative
– Nicolai Schönberg 07.02.2012
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Ich fasse zusammen: Der Studiengang Informatik an der Uni: Nicht sinnlos, sondern nur überbewertet!
:-) Danke für die regen Kommentare :-) – puls200 07.02.2012
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Überbewertet was das Fachliche angeht ja - Was das Gehalt angeht meistens nicht - Nicht so sicher ~ Ist auch ein Grund warum ich überlege noch zur Uni zu gehen oder ob ich es lasse ^^
– Nicolai Schönberg 07.02.2012
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Das betrifft nicht nur die Unis, auch an der dualen Hochschule gibt es z.B. "Angewandte Informatik" als Studienfach und die duale Hochschule hat nun mit der reinen Wissenschaft doch eher weniger am Hut. Bei den FH's ist es ähnlich.
– puls200 07.02.2012
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http://de.wikipedia.org/wiki/Duale_Hochschule_Baden-W%C3%BCrttemberg
(für alle, die wie ich davon noch nie was gehört hatten) – Matthias Hlawatsch 07.02.2012
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Hallo Wolfgang, nun ka. Ich meinerseits arbeite in einem Entwicklungsteam aus 4 Mitarbeitern. Sich da noch einen Grafiker für das UI zu leisten ist utopisch. Wieso ist die Unterscheidung UI<->Algorithmen abwertend???
– Eiger 08.02.2012
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Mit viel mehr arbeite ich auch selten zusammen (Core-Team besteht aus 4 Entwicklern und einem Grafiker). Da wir ursprünglich recht Grafiklastig waren, war der Grafiker pflicht (um nicht zu sagen, der hat die Sache auf die Beine gestellt *g*).
UI kann auch ausgelagert werden - lass die Profis dran ;) Die Unterscheidung zwischen den Beiden ist klarer Natur - im Zusammenhang mit studiert/nicht (das richtige) studiert "klingt" es aber abwertend (UI kann jeder, von Algorithmen verstehen nur absolvierte Informatiker was). Ist ähnlich wie "Klickibunti vs. Linux" – WolfgangKluge 08.02.2012
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Na ja, also es kommt wohl auch auf die Anwendung drauf an. Ich denke, unsere Anwendungen benötigen keinen extra Grafiker für das UI, es ist nicht sonderlich komplex... Das mit den Algorithmen habe ich eher andersrum gemeint... z.B. berechnende Algorithmen (z.B. CAD-Anwendungen), die im Hintergrund ablaufen und keinen direkten Bezug zum Anwender haben, sind vielleicht eher für fachspezifische Leute was, weil sie die Fachtheorie gelernt haben. UI ist vielleicht eher was für Informatiker, weil die die Anwendungsenwticklung explizit gelernt haben. So war meine Frage gemeint! "Klickibunti" hihi ;-)
– Eiger 08.02.2012
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Das ist, was ich gemeint hab - Du musst die Theorie drauf haben. Doch so speziell wie die Probleme sind, wird dir das keine Hochschule geben können. D.h. lernen muss man den Stoff sowieso - egal ob man vorher Handwerker war, Mathe studiert hat oder Informatik.
Der Vorteil nach dem Studium ist wohl eher, dass man eine strukturierte Herangehensweise an fachliche Probleme lernen musste und man schon mal einen Fachaufsatz gelesen (bzw. selbst verfasst) hat. Das hilft sicherlich bei der Lösung - aber da hilft Dir auch Jura weiter ;) Das was fachlich an der Uni gelehrt wird, ist IMO überbewertet. – WolfgangKluge 08.02.2012
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Was einem als Fachfremder in der IT begegnet, ist aber noch harmlos. Jeder Physiker, der im Krankenhaus "unter" Ärzten gearbeitet hat, weiß zu schätzen, dass die meisten IT-Profis eigentlich ganz umgängliche Leute sind. Im Krankenhaus haben die Ärzte auch immer noch viel Macht, in IT-Unternehmen sind es häufig die BWLer, die uneingeschränkt regieren. Da sind die IT-Profis im gleichen Boot mit den "Quereinsteigern".
– mupan 09.02.2012
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"Ich hab kein Studium abgeschlossen, nicht mal eine IT-spezifische Ausbildung absolviert. Ich glaube, dass gerade deshalb die meisten Kunden auch mit dem Entwicklungsanteil meiner Arbeit meistens zufrieden sind."
Das verstehe ich nicht und konnte es auch nicht aus deinen Ausführungen weiter oben herauslesen. Du meinst also, dass ein IT-Spezifische Ausbildung eher ein Nachteil ist? – puls200 09.02.2012
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Ich meine, es ist schwerer, Kundenanforderungen zu verstehen, wenn man nie in ihrer Lage vor dem Computer gesessen und einfach eine bestimmte Aufgabe erledigen wollte. Und vor allem Anderen steht das gründliche, detailgenaue und "demütige" Verstehen der Anforderung. Wie wird die Aufgabe jetzt erledigt, was ist dabei zu beachten? Überlegenes Fachwissen des Arbeitsgegenstands und / oder der IT-Technologie stellt sich gelegentlich als Hindernis heraus, sich über die Anforderung zu verständigen.
– mupan 09.02.2012
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Verstehe ich auch nicht ganz... Sicher lässt sich drüber streiten, was eine IT sprezifische Ausbildung für Vorteile bringt. Aber wo sind die Nachteile? Generell kann ich leider mupans Ausführung nicht ganz folgen...z.B. "Für mich persönlich ist die schönste Oberfläche die Konsole, ich rede hier nicht der Mausschubserei an sich das Wort. " Hä?
– Eiger 09.02.2012
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Ich sprach gerade von einem gut durchdachten UI. Die muss natürlich für den Enduser graphisch sein. Ich erledige selbst viele Aufgaben lieber auf der Befehlszeile. Was ist daran so schwer?
– mupan 09.02.2012
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@Eiger: Nachteilig ist, wenn und soweit eine Ausbildung auf Fachwissen fokussiert, statt auf dessen praktische, nutzerbezogene Anwendung den mindestens gleichen Wert zu legen.
– mupan 09.02.2012
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Am besten für den IT-fremden Nutzer ist, wenn sich IT-Fachwissen, Fachwissen des Programmgegenstands und die Genauigkeit bei der Anforderungserhebung in möglichst wenig Ansprechpartnern konzentrieren, und wenn die wenigen untereinander und mit dem Nutzer zusammenarbeiten. Das ist primär eine Frage der Haltung, wer will, der kann in der Regel auch. Und den Willen bringen viele IT-Profis auch mit.
– mupan 10.02.2012
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Du hast meinen Beitrag nicht wirklich gelesen, oder?.
Ich bin Praktiker - aber ohne Theorie geht nirgendwo irgendwas, auch nicht in der Informatik. Je mehr (fundiertes) theoretisches Wissen vorhanden ist, desto weniger kostet es letztendlich den Kunden, da viele unnötige Versuche ausbleiben können. "Klickibunti vs. Linux" war ein Negativbeispiel aus den Heise-Freitags-Kriegen. – WolfgangKluge 10.02.2012
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Doch schon ... und deshalb wollte ich ja einen anderen Schwerpunkt setzen. Ich setze einfach einen anderen Schwerpunkt als du und bin dann wohl anderer Meinung als du, soll's ja geben. ;-)
Also scroogle oder wikipedia erklärt mir die Heise-Freitags-Kriege nicht, und eine Suche auf heise.de nach Freitags-Kriegen auch nicht. Ein scroogle nach "freitags kriege site:heise.de" fördert immerhin http://www.heise.de/mac-and-i/news/foren/S-Re-Apple-hat-Recht/forum-221180/msg-21386103/read/ zutage, also vermute ich mal, dass es um ideologisch geführte Betriebssystemsfavoritendiskussionen geht. – mupan 10.02.2012
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Immer noch nicht. Wir setzen ungefähr den gleichen Schwerpunkt ;)
Ich mag Windows, Linux und Mac, ich mag Mobile Devices (bisher egal welche), ich mag bunt - ich mag aber auch console. Hat alles seine Vor-/Nachteile ;) Ich mag keine Lager. Ich trag' noch nicht mal T-Shirts mit Werbung für eine bestimmte Schuhmarke oder nen Verein. Ich mag Theorie, ich mag Praxis - ich kann aber nicht dass eine durch das andere ausschließen. Das läuft nur zusammen. Deine Meinung hab ich im Übrigen überhaupt nicht aufgegriffen (geschweige denn infrage gestellt)?! http://heise.forenwiki.de/index.php?title=Flame – WolfgangKluge 10.02.2012
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Das ist das, was ich in meinem Kommentar gesagt habe:
"Am besten für den IT-fremden Nutzer ist, wenn sich IT-Fachwissen, Fachwissen des Programmgegenstands und die Genauigkeit bei der Anforderungserhebung in möglichst wenig Ansprechpartnern konzentrieren, und wenn die wenigen untereinander und mit dem Nutzer zusammenarbeiten. Das ist primär eine Frage der Haltung, wer will, der kann in der Regel auch. ..." Die ersten Beiträge dieses threads, auch deiner, haben auf die Unterschiede fokussiert. Ich wollte genau auf die fruchtbare Zusammenarbeit auf Augenhöhe raus. – mupan 10.02.2012
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Mein erster Kommentar hat auf die Unterschiede fokussiert? Hmmm, da muss ich mich aber unklar ausgedrückt haben. Ich lese da etwas anderes. Aber gut, wenn das nun klargestellt ist.
– KN 10.02.2012
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