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aufwand preispolitik schaetzen |
26.01.2012
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Ich kann mich dem Kommentar von puls200 anschließen. Wenn jemand dir eine Aufgabe gibt, musst du versuchen die Aufgabe in Teile zu zerlegen. Klassischer weise können das Dinge sein wie Oberfläche, Business Logik und Datenbank. Dann nimmst du dir zum Beispiel die DB als ersten Teil und zerlegst es weiter: Was will ich speichern? Welches DBMS nehm ich? Gibt es schon was auf das ich aufbaue? Bei einem 4-Gewinnt Spiel ist zum Beispiel das Kernproblem die Vierer / den Gewinner zu ermitteln. Es hilft dabei manchmal Kernprobleme in einer Testanwendung zu lösen und es mit in die Zeitabschätzung ...
– Nicolai Schönberg 27.01.2012
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... einfließen zu lassen. Du kannst deinem Kunden auch ruhig sagen das es 1 oder 2 Wochen dauert bis du eine Zeit nennen kannst - Das sollte eigentlich kein Problem sein
– Nicolai Schönberg 27.01.2012
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Eine Aufgabe wird so lange zerlegt, bis keine vagen Beschreibungen mehr enthalten sind wie z.B. "Benutzerverwaltung implementieren". Diese Teile werden dann von Entwicklern geschätzt, Testaufwand und Puffer dazugerechnet. Dann werden Abhängigkeiten bestimmt und das ganze durch MS Project geschickt. Ergebnis sind in der Regel ziemlich genaue Auslieferungstermine.
– puls200 26.01.2012
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Wir machen das bis auf Details genauso. Wir machen ausserdem konkurrierende Schätzungen (mehrere, meist auch absichtlich projektunbeteiligte Personen), diskutieren grobe Abweichungen im Team und stützen uns für das Drumherum (Projektsteuerung, Test, Puffer, ...) auf kontinuierlich gepflegte Erfahrungswerte. Project verwenden wir nicht, weil unser ALM alles bietet.
– ffordermaier 27.01.2012
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JA! Diese Diskusion wir in der 3/2012 erwähnt ;-)