ich bin heute mal mit einer anderen Frage am Start. Ich befasse ich nach längerer Pause wieder mit MySQL Datenbanken und hoffe ihr könnt mir einen Denkanstoss geben, denn ich denke ich verrenne mich ohne das ganze stanardisiert/ normalisiert umzusetzen.
Eine 1:1-Zuordnung (ist es doch, oder?) über eine Relationen-Tabelle wäre ein ziemlicher Overkill, finde ich. Neben der Variante über die Zuordnung über den Namen (der ja sicher eindeutig ist, nicht wahr?) käme noch in Betracht, dass Du in tabelleSuperuser eine Spalte mit der ID des zugehörigen Eintrags in tabelleNormaluser ergänzt, ein Fremdschlüssel also.
Aber warum Du das überhaupt so machst, bleibt mir schleierhaft. Du könntest doch eine gemeinsame User-Tabelle haben und dort ein Flag, ob es sich um einen Superuser handelt (oder besser erweiterbar: eine Spalte mit der Angabe einer Rolle, oder sogar eine Tabelle mit allen Rollen, die ein User hat...). Wenn Du irgendwo dann tatsächlich unbedingt eine Tabelle brauchst, in der nur die Superuser oder die Normaluser drinstehen, kannst Du dafür immer noch eine View anlegen.
Das mit den "Rollen" ist klar die eleganteste Lösung, allerdings passt dies nicht auf den Fall von mir, wäre klar die erste Überlegung. Ja, der Name ist eindeutig. Das mit der ID werde ich mir zu Herzen nehmen, da ich gerne mit eindeutigen ID's arbeite. Das heißt du würdest mir definitiv von einer Zuordnungstabelle abraten?
Also ich für meinen Teil würde den "Overkill" in Kauf nehmen. Grund: a) keine Anpassungen wenn es später doch zu Mehrfachzuordnungen kommen soll, b) logische Trennung von Inhalten Ich bevorzuge immer eine Relation, da muss ich keine Angst vor einer Erweiterung haben :)