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.NET C# Java Javascript Exception

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Ich habe schon viele Kommentare von Arbeitskollegen, Freunden, Bekannten, etc. im Bezug auf den Beruf Informatikern gehört. Es scheint das wir einen ganz bestimmen Ruf in der deutschen Gesellschaft haben. Dabei gibt es schon sehr lustige und absurde Kommentare!

Tagesanzeiger Zürich Artikel vom 27.06.2005
Leserbrief zu einem Artikel von Gerichtspsychiater M.Kiesewetter: << Der Täter macht sich zum Richter>>, TA v. 21. 6. „ Viele Informatiker sind Täter; sie haben beispielsweise Sexualdelikte begangen oder sind verantwortlich für Bluttaten in der eigenen Familie. Meiner Meinung nach ist ihr Gehirn in der Informatiktechnik außer Kontrolle geraten. Bekanntlich bedienen sich Informatiker des Kokses. Das steigert die Fantasie, und sie können effizienter und kreativer programmieren. Kein Wunder, wenn bei Leuten, die tagaus, tagein Zugriff auf alles haben, was die Welt im Internet anbietet, die Fantasie-Sicherungen druchbrennen. Ich bin überzeugt, dass es Aufsichtsorgane für Informatiker braucht, die mögliche Täterschaften frühzeitig aus dem Verkehr ziehen.“
Karl Notter, Wallisellen


Was ist denn eure Definition eines Informatikers und was haltet Ihr von solchen Aussagen?
22.02.2011
burner007 810 1 2 9
DerPunk 1,2k 1 7
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Karl Notter. Diese Person sollte ich meiden. Scheint völlig weltfremd zu sein.
schilkschi 22.02.2011
1
Dieser Karl Notter wird wohl selbst ein Sexualtäter sein (oder plant er einen Amok Lauf um seine Familie auszurotten) und lenkt damit von seinem Koks Konsum ab.

Andererseits: Wenn ich mir so Programmcode von einigen Leuten anschaue, frage ich mich schon, welche Substanzen sie konsumiert haben.
nabuchodonossor 23.02.2011
1
Herrn Notters Kommentar ist eine (ja, wer sieht das nicht) ungültige Pauschalierung a la "Killerspiel-Spieler laufen Amok". Es ist wohl eher so, dass des Herren Gehirn ein paar gewaltige Schaltfehler hat.

Ist der Brief tatsächlich aus dem Jahr 2005? Und wenn ja, warum hast du ihn gerade jetzt ausgegraben? Grüße
Maria Simlinger 23.02.2011
"kaffeekueche" Tag Hinzugefügt
DerPunk 12.12.2011
15 Antworten
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Ein Informatiker findet einen sprechenden Frosch. Dieser ist eine verzauberte Prinzessin, er müsste sie nur küssen um die Frau aller Männerträume zu bekommen. Was macht er?

Er küsst sie (den Frosch) nicht, denn: Er hat eine 60-Stunden-Woche, zuhause zockt er nur. Er hat keine Zeit für eine Frau, aber ein sprechender Frosch ist cool.

Für weiblich Informatiker nicht anwendbar, diese haben ein angeborenes, nicht abschaltbares Sozialverhalten.

Nichts für ungut :-)
22.02.2011
Maria Simlinger 1,1k 1 9
2
Das Schöne an Klischees ist nicht allein das Fünkchen Wahrheit, das in ihnen steckt, sondern auch, dass man mit ihnen so nette Witze machen kann...

Ich hätte da auch noch einen:

"Wie kann man einen extrovertierten Informatiker von einem introvertierten unterscheiden? Der extrovertierte Informatiker schaut auf *Deine* Füße, wenn er mit Dir spricht."

Nach meiner persönlichen Erfahrung einigermaßen geschlechterübergreifend (un)wahr. Was meinst Du?
Matthias Hlawatsch 23.02.2011
2
fein fein fein... mein Chef hat Schuhgröße 46, aber seine Haarfarbe weiß ich jetzt nicht :-)
Maria Simlinger 23.02.2011
5
kommentare von frauen zu informatikern:

- nicht sexy!
- nicht unternehmungslustig (am we zu hause)
- lebt in seiner eigenen welt
- kann keine normale diskussion führen
- sehen ungepflegt aus
- sind dick

der ruf des informatikers wird sich hoffentlich in zukunft ändern!
22.02.2011
burner007 810 1 2 9
1
Weitere Merkmale sind:

- isst nur Pizza
- hat keine Freunde
- wohnt im Keller und zockt nur :-)
FX 22.02.2011
1
Also das mit "hat keine Freunde" ist lächerlich. Die Nicht-Informatiker und Nicht-Programmieren haben ja auch nur mehr Facebookfreunde, und die sind ungefähr nichts wert. Da ist jeder Online Kontakt mit einem Berufskollegen, durchaus mit vielleicht heftigst ausgetragenen Meinungsverschiedenheiten, noch vorzuziehen
nabuchodonossor 22.02.2011
1
- wohnt im Keller seiner Eltern und zockt nur (so genau muss man schon sein)
fac3 22.02.2011
5
Eine schöne Sammlung an Gerüchten und Vorurteilen sind hier auf "schöne" Art zusammengefasst:

http://de.uncyclopedia.org/wiki/Informatiker
24.02.2011
binaryhazard 81 5
5
Informatiker sind wie die Prostituierten:

du hast bizarre Arbeitszeiten … wie die Prostituierten

du wirst bezahlt, um deinen Kunden glücklich zu machen … wie die Prostituierten

dein Kunde bezahlt viel, aber dein Chef kassiert das Geld … wie bei den Prostituierten

du hast einen Stundenlohn aber deine Arbeitszeit endet wenn die Arbeit erledigt ist … wie bei den Prostituierten

auch wenn du gut bist, bist du nie stolz auf deine Arbeit … wie die Prostituierten

du wirst bezahlt, um Fantasien deines Kunden zu befriedigen … wie die Prostituierten

es ist schwierig für dich eine Familie zu haben und zu halten … wie bei den Prostituierten

wenn du gefragt wirst, worin deine Arbeit besteht, kannst du es nicht richtig erklären … wie die Prostituierten

deine Freunde verlassen dich und du bleibst zurück mit Typen wie dir … wie die Prostituierten

der Kunde bezahlt das Hotel und die Arbeitszeit … wie bei den Prostituierten

dein Boss hat ein wunderschönes Auto … wie bei den Prostituierten

wenn du zu einem Kunden auf “Mission” gehst, kommst du mit einem großen Lächeln an … wie die Prostituierten

aber wenn du deine Arbeit erledigt hast, bist du schlecht gelaunt … wie die Prostituierten

um deine Fähigkeiten zu beweisen, musst du grauenvolle Tests bestehen … wie die Prostituierten

der Kunde möchte immer weniger bezahlen und du musst trotzdem Wunder vollbringen … wie die Prostituierten

wenn du morgens aufstehst, denkst du: “Ich kann das nicht ein Leben lang machen” … wie die Prostituierten
07.10.2011
Jaksa 4,0k 2 8
:D:D:D !!!Das is ja sowas von wahr!!! :D:D:D
DerPunk 12.12.2011
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    * Äußerst rational und logisch denkend
    * Versteht und begreift Systeme verschiedenster Art schnell
    * Offen und tolerant
    * Teilweise Kommunikationsprobleme mit nicht Naturwissenschaftlern
    * Beschäftigt sich auch außerhalb seines Jobs mit seinen "Werkzeugen" (z.B. Computer)
22.02.2011
schilkschi 43 1 5
1
Den 3. Punkt kann man streichen wenn es um Quellcode und Architekturen geht... Der Rest klingt logisch.
Hendrik Lösch 22.02.2011
3
Naja, viele Klischees bestätigen sich immer wieder, nur halt nicht so krass wies dargestellt wird... aber wenn man mal drüber nachdenkt hat das ja auch alles ihrgendwo seinen Ursprung und Sinn ^^
Ich mein, wer kennt das nicht, man saß 8h vorm Rechner und geht denn vor die Tür, da kann man schonmal kurzzeitig das sehvermögen verlieren ;-)
Und anfangs war Informatik ja auch nur was für Nerds... Nur heute ist es halt ein normaler Beruf geworden, da kann schonmal passieren, dass einige Leute normal sind :-P
23.02.2011
DerPunk 1,2k 1 7
2
Ein Informatiker

    - ist sehr focussiert auf seine Arbeit und nur auf seine Arbeit
    - wichtig ist ihm das Verständnis der Technik
    - leider sind Frauen und Technik nicht kompatibel !
    - das führt dann oft auch zur Isolation oder zur notwendigen Resozialisation
    - Ein Informatiker verteitigt auch seinen Ruf (ob gut oder schlecht)
22.02.2011
ralf.w. 103 1 7
2
Heeee! Moment mal!
Maria Simlinger 22.02.2011
1
@Maria: Ich glaube Du bist die Ausnahme, eine aus den 1% weiblichen Informatikern; dann bitte er und sie vertauschen :-)
ralf.w. 23.02.2011
*g* Und wie wir alle wissen, bestätigen Ausnahmen die Regel. (Meine Kollegin grinst auch gerade)
Maria Simlinger 23.02.2011
<nerd>schenk mir ein paar Punkte ... bitte</nerd>
ralf.w. 23.02.2011
2
Ich sehe Informatiker leider nicht so wie du. Gute Informatiker suchen Ausgleich zur Arbeit abseits(!) vom Computer. Mir ist natürlich die Technik wichtig, und dass meine Programme meinen (hoch gesetzten) Qualitätsansprüchen genügen. Aber genauso ist mir wichtig, dass ich mit Anwendern und Fachabteilungen auf nicht-technischer Ebene kommunizieren kann.

Natürlich kenne ich auch die reinen Techniker, die man besser von den fachlichen Ansprechpartnern fernhält, und die excellente Arbeit leisten. Und ich kenne ein Doktorin der techn. Informatik, die beides nicht kann...
Maria Simlinger 23.02.2011
2
Dein Beispiel klingt ein wenig nach einem Hoax. Tatsächlich ist es aber schwer Informatiker zu definieren, da wohl jeder der im entferntesten mit Computern zu tun hat von den Laien gleich zum Informatiker geadelt wird.

Ich würde sagen, dass ein Informatiker zu aller erst ein spezialisierter Mathematiker ist, der Formeln und Gesetzmäßigkeiten auf die Informationsverarbeitung anwendet. Dabei überschneidet er sich nicht selten mit anderen Fachbereichen wie Physik, Biologie oder Chemie. Denn er muss deren Systeme verstehen um die damit einher gehenden Informationen zu verarbeiten.

Da das hier aber eher lustig gemeint war und wir in einem Forum der Programmierer sind, möchte ich an Larry Wall erinnern: "We will encourage you to develop the three great virtues of a programmer: laziness, impatience, and hubris."
22.02.2011
Hendrik Lösch 1,5k 1 9
2
[Übertreibungsmodus AN]
Bei manchen Informatikern kann man leider wirklich sagen, dass sie "in einer eigenen Welt" leben, oder etwas weniger fein, sie sind ein wenig ... praxisfern.
[Übertreibungsmodus AUS]

ABER: Informatiker != Programmierer

Zu Programmieren: "Laziness, impatience, hubris"
-> Faul: Ist gut, weil man dann lieber eine Stunde überlegt um etwas mit noch weniger Aufwand zu machen!
-> Ungeduld: NUR WIR DÜRFEN LANGE ÜBERLEGEN, DER SCH...COMPUTER hat schnell zu sein. Und wenn er noch schneller ist und noch mehr Rechenkerne hat, noch besser!!!
-> Hybris (im Sinne von Arroganz): Hätten die anderen halt was gelernt

Zu den Kommentaren von Frauen:
-> nicht sexy: McGyver findet ihr aber süss, uns nicht?
-> nicht unternehmenslustig: Wenn damit Einkaufen gemeint ist, wozu? Pizza (plus Getränk) gibts in der Pizzeria, der Rest hat im Kühlschrank zu sein. Und ausserdem, wo ausser zu Hause kann man in Ruhe alle 10 Staffeln SG1 anschauen? Nicht zu reden von ST TOS, ST NG, ST DS9, Ent, ST Voy und und und ....
-> lebt in seiner eigenen Welt: Ist das so schlimm, wenn man heute die Nachrichten sieht?
-> kann keine normale Diskussion führen: Naja, was ist normal? Für uns sind die anderen nicht normal
-> sehen ungepflegt aus: Diesem Klischee entsprechen nur die weniger guten Programmierer. Die wirklich guten tragen je nach Anlass auch gut sitzende Anzüge und werden trotzdem ernstgenommen.
-> sind dick: Nein, das sind Genussmenschen.
22.02.2011
nabuchodonossor 1,3k 5
1
da steckt schon ne menge wahres dran, aber was kann man tun um den ruf zu verbessern? oder sollte der ruf überhaupt verbessert werden?
burner007 22.02.2011
1
@burner007: Ja, wozu sollten wir uns eigentlich anstrengen? Die ANDEREN brauchen einfach jemand, den sie niedermachen oder lächerlichmachen können. WIR andererseits sind stark genug, das zu ertragen.
nabuchodonossor 22.02.2011
@nabuchodonossor
das aber einfach alles hinnehmen ist auch keine lösung auf dauer denke ich
burner007 22.02.2011
2
Mittlerweile sind doch die 'Nerds' und 'Freaks' die neuen Stilikonen -
der Ruf der 80er und 90er Jahre ist damit doch schon lange passé!

CRegenschein
wartet auf die Sonne, damit er sein Atari T-Shirt wieder anziehen kann :)
22.02.2011
CRegenschein 645 2 9
2
Mit jedem Lesen dieses Leserbriefes von Karl Notter kommen ein paar Informationen heraus:

1) Er schließt aus der Tat eines (oder einiger weniger) auf die gesamte Gruppe, in diesem Fall auf Personen, die in irgendeiner Form mit IT zu tun haben. Aber das ist unzulässig, denn ansonsten könnte ich, wenn ich einen (oder einige wenige) Eidgenossen kennengelernt habe, auf alle anderen schließen. Würde ich das tun, würde ich wohl als Rassist bezeichnet werden.

2) Er schließt aus der Tatsache, dass jemand in der IT tätig ist, dass wir soviel Zeit haben, die ganze Zeit im Internet zu surfen und ALLEN SCHUND ANSEHEN. Die Zeit hätte ich gerne. Ich habe keine Zeit für Schund, weil die Zeit brauche ich schon für sinnvolle Sachen.

3) Er glaubt, dass eine Form von Überwachung helfen würde. Hatten wir doch schon mal vor ein paar Jahrzehnten .... war keine besonders gute Zeit: Denn erstens: Wer überwacht die Bewacher? Und zweitens: Wer wäre ein geeignetes Aufsichtsorgan? Psychiater/Psychologen? Karl Notter? In jedem Fall ein Schuss ins Knie ....

4) Er verallgemeinert: ... bekanntlich bedienen sich Informatiker des Kokses ... Also, in meinem (IT relevanten) Bekanntenkreis gibts keinen einzigen Kokser. Nur einen Kiffer, und der hat sich das Hirn damit weichgeraucht.

5) Er kennt sich mit Koks aus: ... Koks ... sie können damit effektiver und kreativer programmieren. Aha ... ich dachte, wir surfen nur rum um unsere Fantasiesicherungen durchbrennen zu lassen. Und bei Koks: Aus Mangel an eigenen Erfahrungen kann ich nicht sagen, ob man damit "effektiver und kreativer" wird. Aber offensichtlich verfügt Karl Notter über ausreichende Erfahrungen mit dem Zeug.

6) Mögliche Täterschaften frühzeitig aus dem Verkehr ziehen: Auch die Schweiz ist ein Rechtsstaat. Ich denke, da gibt es keine "Präventiv" Strafen. Das wäre ja so, als würde ich jedem Zuseher eines Autorennens einen Strafzettel verpassen, weil er könnte ja auf die Idee kommen, zu schnell zu fahren. Aber vielleicht sollte irgend ein Aufsichtsorgan an Karl Notter eine Vasektomie vornehmen lassen. Nur um sicherzugehen, dass er den Genpool nicht weiter versaut.
23.02.2011
nabuchodonossor 1,3k 5
2
Zunächst zum zweiten Teil deiner Frage: So einen Ausfall sollte man noch nicht mal ignorieren. Ich finde, Es spricht nicht gerade für den Tagesanzeiger, dass sie diesen Brief veröffentlicht haben.

Aber wie definiert man nun "Informatiker"?

  • er ist eine Art Therapeut für seine Kunden - so könnte man Ralf Westphals Kolumne in der letzten dotnetpro verstehen
  • er ist eine Art Ingenieur und hat wie dieser ein Problem mit Managern ;-)
  • er ist eine Art Mathematiker, da er es versteht, Abläufe aus der realen Welt in ein abstraktes Modell zu überführen, dass vollständig logischen Gesetzen gehorcht
  • tja, und sehr oft ist er ein ER; ich gebe Maria völlig Recht, wenn sie gegen die Aussage protestiert, dass Frauen und Technik nicht kompatibel sind, aber ich kann auch nicht die Augen davor verschließen, dass in diesem Forum hier fast nur Männer aktiv sind, dass in Fachzeitschriften wie der dotnetpro fast nur Männer veröffentlichen, dass mir mit Ausnahme von Ada Lovelace grad keine berühmte Informatikerin einfällt (Vorschläge bitte sehr gern als Kommentar!). Ich hab früher bei einem IT-Dienstleister mit einem überdurchschnittlich hohen Frauenanteil gearbeitet (so Richtung 30%), aber selbst da gingen die Frauen dann im Laufe ihrer Karriere eher in die Organisations- und Projektverantwortung, während die Architektenrunden dann doch wieder nahezu reine Männerclubs waren. Ich halte das nicht für gottgegeben und wüßte gerne, woran das liegt - aber das wäre wohl Thema für einen eigenen Thread...
23.02.2011
Matthias Hlawatsch 13,2k 4 9
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die einzig wahre definition eines informatikers -> http://www.stupidedia.org/stupi/Informatiker ;D
05.10.2011
burner007 810 1 2 9
1
@burner007:

hinnehmen ist vielleicht nicht unbedingt die richtige beschreibung: fakt ist: es ist unmöglich, von jedem gemocht und geschätzt zu werden, also ist es auch sinnlos zu versuchen, um jeden preis in allen punkten als "normal" zu gelten. nicht ICH habe ein problem, wenn jemand mich (oder irgendeinen von uns) für einen realitätsfernen geek hält, sondern derjenige der mich (oder irgendeinen von uns) so einstuft, hat ein einen ausfall unter seinem hut (und ich meine keine damit nicht den ausfall der haare).
23.02.2011
nabuchodonossor 1,3k 5
1
Typische Informatiker sind die Leute, die nach 21:00 Uhr immer noch Codekicker lesen :)
19.01.2012
Karl 958 8
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Was ist gegen Codekicker als Frühstückslektüre einzuwenden? *duck und renn*
Jaksa 20.01.2012

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