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ok, kann man das nicht irgendwie verhindern das etwas von einem Nutzer heruntergeladen wird das verboten ist, zb. einen Film, das man einen bestimmtem Datei Typ ein Downloadlimit unterliegt, zb. *.mp4 nicht größer als 50mb ...
– vicon 23.08.2011
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Wenn du die anderen Nutzer kennst, dann kannst du bei guten Routern deren MAC-Adresse erlauben und alle anderen verbieten. Dann ist dieser Punkt auch erledigt.
– gfoidl 23.08.2011
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nicht wirklich, MACs kann man sniffen und auch fälschen, keineswegs sicher. Kommt aufs Budget darauf an, aber wenn offenes WLAN dann mit nachgelagertem RADIUS Server
– Jaksa 24.08.2011
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kann man denn eine liste von Websites erstellen die Verboten werden, sodass jemand von außerhalb nicht auf illegale Seiten kommen kann sondern nur eine Meldung bekommt wie "Dies ist eine Illegale Seite, Sie wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt!" ?
– vicon 26.08.2011
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Das hängt von deinem Router ab. Grundsätzlich lautet die Antwort: Ja.
Nur, ist das realisitsch? Wieviele tausend Sites möchtest du denn auf diese Blacklist setzen? Und selbst wenn du das schaffen würdest, gibt es immer noch weitere tausend Sites ... – Metal-Frog 26.08.2011
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man kann doch zurück verfolgen von welcher MAC-Adresse der download ausgeführt wurde, dann kann man ja auch dieses Mac-Sperren oder ?
– vicon 27.08.2011
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danke für deine schnelle antwort, in meinem Projekt geht es darum das mehere Häuser verbunden mit einem eigenen WLAN verbunden sind und das Signal sozusagen "weiterreichen", damit zb. ein Haus ca. 100m entfernt auch noch ins Internet kommt
Ps. Zeichnung Folgt .... – vicon 23.08.2011
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Das LG Hamburg (LG Hamburg v. 26.7.2006-Az. 308 O 407/06) hat jüngst in einem Urteil festgestellt, dass der Betreiber eines W-LANs für illegale Aktivitäten durch einen Fremdnutzer verantwortlich ist, solange das W-LAN unverschlüsselt betrieben wird.Quelle und weitere Infos
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und was ist wenn ich ein WLAN verschlüsselt betreibe und jemand der sich darin befindet (also das Passwort hat), würde illegale Aktivitäten durchführen ?
– vicon 26.08.2011
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ich möchte ja das wenn Client 1 ausfällt dann die Verbindung über Client 3 erfolgt um Client 2 Zugang zu gewähren (das bild ist nur eine schematische darstellung), so soll das Netzwerk im Falle eines ausfalls des hauptverteilers auch über ein anderen Anschluss (Theorie 2) verbunden werden, es sollen aber nicht mehr als 2 Clienten unerreichbar sein
– vicon 23.08.2011
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Deine Clients brauchen dazu eine eigene Routingengine und müssen, wie schon erwähnt, das Spanning Tree Protocol unterstützen.
– 13thAngel 25.08.2011
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