Um die entsprechenden Informationen zu finden, muss man wissen, das die Vorschauansichten des Windows Explorers dem Shell-Objekt zugeordnet sind. Ansonsten muss man nur noch den englischen Begriff "Preview Handler" kennen. Auf dieser Seite findest Du alle Grundlagen, die Du für die Definition eigener Preview Handler benötigst, also Entwurfsrichtlinien, Infos zu Schnittstellen und Methoden sowie Hinweise zur Registrierung im System. Mit den entsprechenden Suchbegriffen findest Du sicherlich auch Beispiele, die die Umsetzung in einer ganz bestimmten und von Dir verwendeten Sprache zeigen.
Wer sich mit dieser Thematik auseinandersetzen will findet hier alle benötigten Infos. Diese sind auch hilfreich, wenn man das von Matthias angegebene Framework nutzt, daher wähle ich dies als meine Lösung, wobei ich den Hinweis und den Kommentar ebenfalls +1 gesetzt habe :-).
Das ist eine interessante Lösung. Allerdings basiert das, sofern ich das überschaue, auf einem eigenen Framework. Es ist mir nicht klar, wie ich das dem Windows Explorer unterschieben kann, der ja bereits eine entsprechende Funktionalität bietet und lediglich um neue Formate erweitert werden müsste.
Jein. Kein eigenes Framework, aber eigener Code, der die entsprechenden Interfaces aus dem Windows SDK implementiert. Irgendwo muß ja mal implementiert werden, wie aus einer konkreten Datei ein Vorschaubild wird.
Dem Explorer machst Du das über die Registry bekannt (weiter unten in dem Artikel) - so wie auch die Dateityp-Verknüpfungen in der Registry hinterlegt sind.
Stimmt genau, was Matthias sagt, das Framework vereinfacht den direkten Zugriff auf die Shell Preview Handler. Also einfach mal im Detail anschauen ;-).