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.NET C# Java Javascript Exception

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Welches Open-Source-CMS (Content Management System) empfiehlt sich hinsichtlich Leistung, Handhabung und Konfgurierbarkeit für den Aufbau eines in Stufen ausbaubaren Redaktionssystems. In unserer näheren Auswahl sind ezPublish und Typo3. Wo liegen die wichtigsten Schwacxhpunkte und wie lassen sich diese Systeme anpassen und erweitern? Gibt es weitere zukunftssichere (!) CMS, die wir in unserer Betrachtung berücksichtigen sollten?
News:
16.06.2012
MrNo 1 1
5 Antworten
1
TYPO3 kommt nicht aus Deutschland und nun zu deiner Frage. In Deutschland sind viele CM-Systeme verbreitet, dazu zählen TYPO3, Drupal, WordPress (ja!), Contao und Joomla!. TYPO3 ist sehr sehr mächtig, wird z.B. bei Bayer04 Leverkusen, Hertha BSC, Sixt oder TUI verwendet. Ein guter Entwickler kann die Benutzerrechte so vergeben, dass jeder Redakteur damit klar kommt. Drupal gewinnt in Deutschland ständig an Bedeutung und eignet sich sehr für Portale mit User-generierten Content. Die wohl berühmteste Seite ist die vom Weißen Haus. Auch wenn WordPress von vielen klein geredet wird, hat es doch ne Menge drauf. Schau nur mal welche Blogs damit laufen. Das Backend ist auch sehr übersichtlich und man findet sich schnell zurecht. Contao ist für mich immer so ein Geheimtip, der schon lange nicht mehr geheim ist aber sich noch nicht so durchsetzen konnte. Klar gibt es viele Seiten und auch viele Module aber irgendwie nichts richtiges. Naja und Joomla! hat es wohl endlich geschafft aus der meist negativen Vergangenheit herauszutreten. Für mich aber irgendwie ein NoGo System.
Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Wichtig für Dich muss sein: Was kann dein Entwickler? Ich habe schon ein Portal in TYPO3 realisiert, was auch ein hohes Besucheraufkommen hat. Zukunftssicher sollten alle genannten sein. Da passiert teilweise sehr viel und die Community ist sehr aktiv.
Kannst Du vielleicht mehr zu den Anforderungen sagen? Dann findet man vielleicht schneller eine Lösung.
19.06.2012
muex 66 2
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Typo3 kommt aus Deutschland. Da kannst du schonmal nicht viel falsch machen. Außerdem hat es nur eine Lizenz während ezpublish auch käuflich ist. Wegen Leistung habe ich mal nachgeschaut und beide Systeme benutze ein simples adjaceny list model für die Darstellung von Hierarchien. Leider wir meißtens auch nur MySQL als Datenbank benutzt. MySQL unterstützt leider keine rekursiven Abfragen. Es gibt aber auch Alternativen z.b. das nested-set model. Das habe ich aber bisher auch in keinem CMS gesehen. Entweder es lohnt sich nicht und die Hersteller machen damit keine Werbung. Jedenfalls sind beide gleich gut.
16.06.2012
GreyCode 1 1
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Grundsätzlich stellt sich erst mal die Frage was das CMS können soll. Wie sind die Anforderungen des Kunden/von Euch...

Anpassen lässt sich jedes CMS, es kommt immer darauf an was der "Developer" kann.

Ich persönlich nutze Wordpress als CMS, für mich völlig ausreichend.

Jedoch sind alle "CMS" so dermaßen aufgebläht dass sie in Sachen Performance (speziell Frontend Performance) einfach nur grauselig sind. Es werden zig CSS Dateien und zig JS Dateien geladen.

Bei Wordpress lassen sich CSS und JS Dateien sehr leicht "kombinieren/minimieren". Ist auch mit anderen CMS möglich, erfordert jedoch Handarbeit.

In Sachen Frontend Performance sind alle CMS schlecht.
20.06.2012
w3cvalidcode 21 1
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eZ Publish ist eindeutig die bessere Wahl, insbesondere in Sachen Zukunftssicherheit. Da hinter eZ Publish ein professioneller Software-Hersteller steckt ist die kontinuierliche und zielgerichtete Weiterentwicklung sichergestellt. Außerdem ist dadurch auch das Thema Copyright eindeutig geregelt und man kommt nicht in die Situation mit der freien Community über solche Themen zu diskutieren. Bei Bedarf kann man für den "geschäftskritischen" Einsatz der Software auch ein Wartungs- und Supportvertrag mit eZ Systems abgeschlossen werden. Das braucht man vielleicht am Anfang nicht, ich weiß aber aus eigener Erfahrung wie wertvoll dies ist wenn es mal darauf ankommt. Es gibt ein Buch "eZ Publish in 10 Schritten" in dem die Vorteile von eZ Publish und dessen einfache Handhabung beschrieben ist. Über die Webseite http://www.10Schritte.de/ kann man für weitere Infos mit dem Autor in Kontakt treten und eine Demoinstallation bestellen - echt praktisch. Neben vielen Erweiterungen der Community gibt es unter http://ez.no/Products/eZ-Market/Explore-the-eZ-Market auch eine Liste mit professionellen Erweiterungen. Ich nutze z.B. das Content Cockpit und bin begeistert. Zum Schluß noch etwas zur Bedienung: Über diverse Bedienungsoberflächen vom Front-End-Editing über das klassische Admin-Backend bis hin zum Word und OpenOffice Import ist an alles gedacht und Redakteure brauchen nahezu keine Einarbeitungszeit - das Templating ist wie bei allen Content-Management-Systemen mit etwas Übung verbunden, macht aber schnell Spaß.
23.06.2012
0
Also ich würde euch gerne Pimcore empfehlen!
Dahinter steht auch eine Firma und es ist echt performant!
Es steht unter BSD Lizenz und ist sehr sehr gut.

Pimcore.org
29.06.2012
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