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Das funktioniert natürlich auch mit Netbeans. Dort ist der Profiler sofort integriert...
– cowabunga1984 10.09.09
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for(Field f:anInstance.getClass().getDeclaredFields())
{
if(f.getType().getName().equals("int"))
{
sizeCounter+=4;
continue;
}
//...
sizeCounter+=4;//is eine Referenz
getSizeOf(f.get(anInstance));
}
return sizeCounter;
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Mit der "premature optimization" hast du natürlich Recht, aber ich muss halt viele Daten über einen Kapazitätsbegrenzten Kanal (Netzverbindung) schicken und habe ein begrenztes Zeitfenster zur Verfügung nach dessen Ablauf die Daten (fast) wertlos sind und auf Exception warten nicht unbedingt ein guter Lösungsansatz ist. Da ist vorhergehende Abschätzung schon nicht schlecht.
– pocketdevel 21.09.09
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Wenn Du die Objekte ins Netzwerk schicken kannst, dann musst du sie ja auf irgendeine art serialisieren. Das kannst Du natürlich vorher auch im Speicher machen (Stichwort ByteArrayOutputStream) und Dir dann die Größe des Arrays ansehen. Dann bekommst Du zur Laufzeit präzise Informationen über die Größe der zu übertragenen Daten. Wenn genaue Daten nicht erforderlich sind, kannst Du natürlich nur einen Teil serialisieren und dann hochrechnen.
– keinhaar 29.09.09
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