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.NET C# Java Javascript Exception

Antwort #A29656 zur Frage #F19946: Unterschied zwischen "subst" und "NTFS Junction Point"

Diese Antwort hat bisher 3 Versionen. Frage #F19946: Unterschied zwischen "subst" und "NTFS Junction Point" - Antwort #A29656


Version 3
13.08.2012 12:17:55
Dies ist die aktuelle Version
Hallo Florian,

ich hab bisher von soften und harten Links die Finger gelassen, das war mir zu heiß. (.lnk nutze ich natürlich.) Ungefähr bewusst ist mir bloß, was dazu mal in der c't stand, und was ich auf wikipedia gefunden habe, das scheint mir aber ganz gut: https://de.wikipedia.org/wiki/Junction_Point, https://de.wikipedia.org/wiki/Harter_Link. Seit Vista kann Windows selbst junction points anlegen. Die verhalten sich dann aber wieder ein bisschen anders als die, die vom Russinovich-Tool angelegt werden (!?): http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb896768.aspx. Fazit für mich: Bevor ich davon nicht jedes Detail verstanden habe, lasse ich die Finger davon, <Edit>zumal sich jedes Tool von MS / Sysinternals zum Anlegen der verschiedenen Verknüpfungsarten zu jeder Windowsversion wieder anders verhält.</Edit> Und da ich zwischen verschiedensten Systemen springen und wie du mit dem MSSQL jonglieren muss, mag ich mich darauf nicht verlassen.

Zum Grundthema: Ich muss(te) öfter mal MSSQL-.baks auf Netzshares schreiben. Und UNC-Pfade sind kein Problem. Das hab ich auch schon für .baks auf den aktuellen Client genutzt: Lokale Freigabe erzeugt, und aus Umgebungsvariable %computername% und dem von mir definierten Freigabenamen einen lokalen Pfad zusammengesetzt. Warum solltest du nicht auch Freigaben fürs Pfadkürzen nutzen können? Vielleicht liegt es an meiner mangelnden Erfahrung mit junctions und anderen symb. Verknüpfungen, aber mir scheinen Freigaben besser steuer- und beherrschbar. Ein Problem ist möglicherweise, dass die Freigabendefinition Adminrechte verlangt.

Und dann gibt es ja noch die 8.3-Namen, die oft kürzer sind als die "Long File Names". Und die sind immer da, ohne definiert werden zu müssen, die musst du bloß ggf. ermitteln.

Leider kann ich dir den Unterschied zwischen subst und junction nicht wirklich erklären, das ist mir bewusst. Das Aufsatzthema hab ich jedenfalls verfehlt ;-)

Trotzdem gerne,

mupan
mupan 575 8
Version 2
10.08.2012 22:33:55
Hallo Florian,

ich hab bisher von soften und harten Links die Finger gelassen, das war mir zu heiß. (.lnk nutze ich natürlich.) Ungefähr bewusst ist mir bloß, was dazu mal in der c't stand, und was ich auf wikipedia gefunden habe, das scheint mir aber ganz gut: https://de.wikipedia.org/wiki/Junction_Point, https://de.wikipedia.org/wiki/Harter_Link. Seit Vista kann Windows selbst junction points anlegen. Die verhalten sich dann aber wieder ein bisschen anders als die, die vom Russinovich-Tool angelegt werden (!?): http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb896768.aspx. Fazit für mich: Bevor ich davon nicht jedes Detail verstanden habe, lasse ich die Finger davon, weil sich jede Verknüpfungsart in jeder Windowsversion wieder anders verhält. Und da ich zwischen verschiedensten Systemen springen und wie du mit dem MSSQL jonglieren muss, mag ich mich darauf nicht verlassen.

Zum Grundthema: Ich muss(te) öfter mal MSSQL-.baks auf Netzshares schreiben. Und UNC-Pfade sind kein Problem. Das hab ich auch schon für .baks auf den aktuellen Client genutzt: Lokale Freigabe erzeugt, und aus Umgebungsvariable %computername% und dem von mir definierten Freigabenamen einen lokalen Pfad zusammengesetzt. Warum solltest du nicht auch Freigaben fürs Pfadkürzen nutzen können? Vielleicht liegt es an meiner mangelnden Erfahrung mit junctions und anderen symb. Verknüpfungen, aber mir scheinen Freigaben besser steuer- und beherrschbar. Ein Problem ist möglicherweise, dass die Freigabendefinition Adminrechte verlangt.

Und dann gibt es ja noch die 8.3-Namen, die oft kürzer sind als die "Long File Names". Und die sind immer da, ohne definiert werden zu müssen, die musst du bloß ggf. ermitteln.

Leider kann ich dir den Unterschied zwischen subst und junction nicht wirklich erklären, das ist mir bewusst. Das Aufsatzthema hab ich jedenfalls verfehlt ;-)

Trotzdem gerne,

mupan
mupan 575 8
Version 1
10.08.2012 22:31:24
Hallo Florian,

ich hab bisher von soften und harten Links die Finger gelassen, das war mir zu heiß. (.lnk nutze ich natürlich.) Ungefähr bewusst ist mir bloß, was dazu mal in der c't stand, und was ich auf wikipedia gefunden habe, das scheint mir aber ganz gut: https://de.wikipedia.org/wiki/Junction_Point, https://de.wikipedia.org/wiki/Harter_Link. Seit Vista kann Windows selbst junction points anlegen. Die verhalten sich dann aber wieder ein bisschen anders als die, die vom Russinovich-Tool angelegt werden (!?): http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/bb896768.aspx. Fazit für mich: Bevor ich davon nicht jedes Detail verstanden habe, lasse ich die Finger davon, weil sich jede Verknüpfungsart in jeder Windowsversion wieder anders verhält. Und da ich zwischen verschiedensten Systemen springen und wie du mit dem MSSQL jonglieren muss, mag ich mich darauf nicht verlassen.

Zum Grundthema: Ich muss(te) öfter mal MSSQL-.baks auf Netzshares schreiben. Und UNC-Pfade sind kein Problem. Das hab ich auch schon für .baks auf den aktuellen Client genutzt: Lokale Freigabe erzeugt, und aus Umgebungsvariable %computername% und dem von mir definierten Freigabenamen einen lokalen Pfad zusammengesetzt. Warum solltest du nicht auch Freigaben fürs Pfadkürzen nutzen können? Vielleicht liegt es an meiner mangelnden Erfahrung mit junctions und anderen symb. Verknüpfungen, aber mir scheinen Freigaben besser steuer- und beherrschbar.

Und dann gibt es ja noch die 8.3-Namen, die oft kürzer sind als die "Long File Names". Und die sind immer da, ohne definiert werden zu müssen, die musst du bloß ggf. ermitteln.

Leider kann ich dir den Unterschied zwischen subst und junction nicht wirklich erklären, das ist mir bewusst. Das Aufsatzthema hab ich jedenfalls verfehlt ;-)

Trotzdem gerne,

mupan
mupan 575 8